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 Betreff des Beitrags: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Do 1. Jan 2015, 16:56 
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Diagnose: Hyperkyphose 96°, Morbus Scheuermann, Keilwirbel, leichte Skoliose, ca 35°
Operation: 27.10.2010, WWK Bad Wildungen, Th3-L1, nach OP 60° Kyphose (30° im versteiften Bereich), Skoliose unter 10°
Hallo Liebe Leute,

ich selbst leide unter Blockaden, die mir das Leben schwermachen. Sowohl vor der OP, damals hauptsächlich im Bereich der starken Krümmung, nach der OP nun unter der Versteifung und im ISG.
Wie ich gehört habe, scheint das bei Skoliotikern (und auch Kyphotikern) ein relativ weit verbreitetes Problem zu sein, jedoch sind mir bisher nur sehr wenig Lösungsansätze dafür begegnet. Die meisten habe ich selbst herausgefunden; und mein Osteopath ist eine große Hilfe. Viele Schulmediziner scheinen mit den Blockaden nicht so ganz grün zu sein. Hier eine kurze verständliche Definition, die ich im Internet gefunden habe:

Zitat:
Beschreibung

Jeder Wirbel hat an der Ober- und Unterseite zwei Gelenkfortsätze, über die er mit den anderen Wirbeln verbunden ist. Diese kleinen Wirbelgelenke werden Facettengelenke genannt. Bei Überlastung kann sich die Muskulatur verspannen, und die Beweglichkeit des Gelenks verringern. Das entsprechende Wirbelgelenk wird gereizt, Ärzte sprechen dann von einem Facettensyndrom. Diese Bewegungseinschränkung wird von Medizinern, die in der manuellen Therapie geschult sind, als Blockierung bezeichnet. Das Konzept der Blockierung ist aber unter Medizinern nicht allgemein anerkannt.
Eine Sonderform ist die Blockierung des Iliosakralgelenks (Kreuzbein-Darmbein-Gelenk, ISG). Dieses ist an sich schon wenig beweglich. Ist es jedoch ganz blockiert, können Schmerzen entstehen (Iliosakralgelenks-Syndrom).

Quelle:
http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Rue ... -9502.html


Bei mir fühlt sich das in etwa so an: wenn bei mir in der WS etwas blockiert ist, empfinde ich einen dumpfen/ziehenden Schmerz im Bereich des ungefähren Wirbelsäulenabschnitts (häufig leicht einseitig), der schwer zu lokalisieren ist. Wenn ich mich versuche in diesen Bereichen gezielt zu bewegen, fühle ich mich eingeschränkt, fällt mir v.a. beim Drehen und zur Seite Neigen auf. Bei "starker" Bewegung (sprich: Sport) wird der Schmerz schlimmer, wenn ich mich aber gar nicht bewege, also vor allem still Liege oder Sitze fällt er mir auch sehr stark auf.
Blockaden im ISG , oder auch in den untersten 1-2 Wirbeln, scheinen sich bei mir (vermutlich durch Fehlbelastung) direkt auf die Hüftgelenke auszuwirken, die dann ebenfalls sehr schmerzen und ziemlich "unrund" laufen.
Wenn sich eine Blockade löst, was häufig durch ein hörbares Knacken, oder einen gefühlten "Ruck" zu bemerken ist, wir der Schmerz binnen kurzer Zeit besser.

Meine Frage an euch ist nun: habt ihr Lösungsansätze für das Problem gefunden?
Ich selbst bin mittlerweile öfter (aber leider nicht immer) in der Lage die Blockaden selbstständig zu lösen, jedoch kehren sie nach kurzer Zeit zurück. (Bei Interesse verfasse ich da noch einen Post dazu, wie ich das anstelle.)
Stärkung der Muskulatur (sanfter Sport, Physiotherapie) ist grundsätzlich auch gut um die Häufigkeit der Blockaden zu reduzieren, allerdings ist das oft so ein Teufelskreis-Problem. Bewegt man sich zu viel oder macht eine falsche Bewegung, ist die Blockade wieder da, oder man ist aufgrund der Blockaden und Schmerzen gar nicht in der Lage, überhaupt was zu machen... :ratlos:

Habt ihr schon von anderen Lösungsansätzen gehört? Kennt ihr Übungen, Tricks, oder habt gar von operativen Möglichkeiten Wind bekommen?

Freue mich über eure Beiträge!
Divided

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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Do 1. Jan 2015, 21:34 

Registriert: Mo 1. Dez 2014, 18:37
Beiträge: 2
Hallo Divided,
deine Lösungsansätze würden mich doch sehr interessieren. Bei mir sind die Blockaden nicht im ISG sondern im BWS-Bereich. Schmerz meist einseitig in die Rippengelenke ausstrahlend. Bisher hat das immer mein Physio hingekriegt - nur der hat ja nun aufgehört und ich muss eine neue Physio "anlernen".
Selber dehne ich die Seite und nehme einen Tennisball, wo ich "rolle".
Bisher hat es immer geklappt nach längerer Schinderei - aber z.Z. eben überhaupt nicht und ich leide hier vor mich hin. Von daher bin ich auf deine Lösungsansätze gespannt und werde ganz sicher ausprobieren.
LG - Papiertigerlein


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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Do 1. Jan 2015, 22:20 
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Registriert: Di 19. Aug 2014, 20:55
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Diagnose: Hyperkyphose 96°, Morbus Scheuermann, Keilwirbel, leichte Skoliose, ca 35°
Operation: 27.10.2010, WWK Bad Wildungen, Th3-L1, nach OP 60° Kyphose (30° im versteiften Bereich), Skoliose unter 10°
Hallo Tigerlein,

vor meiner OP hatte ich die Blockaden wie gesagt in der BWS. Ich hatte primar eine starke Kyphose, also eine Krümmung nach "hinten" und einen leichten Skoliosebogen nach rechts.

Generell kann und konnte ich Blockaden immer am besten Lösen, wenn ich die betroffenen Wirbel punktuell wieder (so gut wie möglich) in die Position gebracht habe, wo sie bei einer geraden Wirbelsäule hingehören würden. Bei meiner BWS-Kyphose damals ging das am besten, wenn ich mich rücklings im sitzen über eine Stuhllehne "gehängt" habe und damit bewusst gegen den richtigen Wirbel gedrückt habe. Alternativ ging auch liegend rückwärts über eine Bettkannte drüber.
Meine Skoliose war nur leicht, deshalb hat das bei mir bei "geradem" Druck von Hinten ganz gut funktioniert, bzw ich hab mich dann auch mal leicht gedreht, so dass halt der Skoliosebogen wieder "reingedrückt" wurde. Ich nehme an das wird schwieriger, je stärker der Bogen an der Stelle ist. Bei stärkeren Skoliosen würde ich halt versuchen so schräg wie möglich anzusetzen, so dass man aber noch nah an der Wirbelsäule ist. Wenn man seitlich auf den Brustkorb drückt, bringt das glaube ich nichts.
Das natürlich nicht machen, wenn man in dem Bereich operiert ist.

Jetzt nach der OP habe ich diverse Faszienrollen und Bälle entdeckt, mit denen sowas auch ganz gut geht, wenn man die richtigen Stellen findet. Auch da muss man halt gut aufpassen, dass man das Metall umrundet und nicht "gegen" dieses drückt. Die sind härter als Tennisbälle, man kann also bei sowas gezielter arbeiten, muss aber auch mehr aufpassen. Allerdings kann man das besser dosieren, wenn man den Ball oder die Rolle zwischen den Rücken und die Wand "steckt" und man im stehen dagegen drückt. Alternativ halt in einem weichen Bett, dadurch dass der Ball dann einsinkt, wird der Druck auch etwas reduziert. Am Boden muss man schon ziemlich aufpassen, ich habs da leider einmal ziemlich übertrieben. *hüstel* Mit der Faszienball hab ich schon Rippengelenkblockaden im Bereich der Versteifung gelöst.
http://blackroll.de/collections/all-products (gibts auch bei Amazon usw.)
Gibt auch so einen kleinen Doppelball, so dass man direkt rechts und links neben dem Wirbel Druck ausüben kann, ohne den Dornfortsatz zu malträtieren.

Was bei mir öfter noch klappt ist "aushängen". Ich halte mich halt an einer Klimmzugstange (o.ä.) fest, häng mich dran, versuch mich in den betroffenen Bereichen so gerade wie möglich zu machen. Ausatmen, lang machen, wenns nicht von alleine knackt vorsichtige (!) Ruckbewegungen machen.

Bei Blockaden in der LWS hab ich auch noch ganz gute Erfahrungen mit Stufenlagerung und einem Gerät namens "RelaxMaxx", aber für die BWS wird das wohl nichts bringen.

Ansonsten kann ich noch so Wackelstäbe/Schwingstäbe empfehlen, damit kann man vielleicht (?)auch was lösen oder zumindest diese feine Muskulatur trainieren, damit man vielleicht etwas vorarbeiten kann...

Dehnen in alle erdenklichen Richtungen im blockierten Bereich ist natürlich auch immer gut. Oft dehne und lockere ich erstmal so gut wie möglich vor, bevor ich die eigentlichen Deblockierungsversuche starte, dann klappt es meistens besser.

Liebe Grüße,
Divided

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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Fr 2. Jan 2015, 08:44 

Registriert: Mo 8. Dez 2014, 16:30
Beiträge: 5
Ihr lieben,
mit Tennisbällen etc. hab ich mich auch schon des öfteren selbst behandelt. Eure Ansätze klingen sehr interessant, nur auf Dornfortsätze im Versteiftenbereich muss ich keine Rücksichtnehmen, die gibt's bei mir nicht mehr.
Zur Lösung von Verspannungen/Blockaden kann ich auch Feldenkrais empfehlen. Es ist mir nicht immer ganz so klar wo genau, mein Problem sitzt, z.B. wenn ich Nacken-bzw. Kopfschmerzen habe. Die auf einander abgestimmten und aufeinander aufbauenden und oft fließenden Bewegungen helfen da sehr.
Habt Ihr mit Feldenkrais Erfahrungen? Ich mache in der VHS in einer Gruppe Feldenkrais, die Therapeutin ist spitze. Ihre Vertretung letztes Jahr hatte es allerdings nicht so gut drauf, da sollten wir uns ständig wahrnehmen und Unterschiede finden. Bei der jetzigen Dame spürt man hinterher von ganz alleine, wie und wo man sich leichter oder wieder bewegen kann. Es ist halt überall das Gleiche, es gibt gute und schlechte Ärzte, Physios und Feldenkraispädagogen. Die Übungen kann/könnte man natürlich auch alleine machen. Es gibt auch CD's und ich hab mir eine von Günther Bisges gekauft, da mir dieser Herr empfohlen wurde.

Liebe Grüße
Schildkröte


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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: So 18. Jan 2015, 19:21 

Registriert: Di 9. Dez 2014, 20:23
Beiträge: 21
Operation: 1.OP 1998 Th6/L4,2.OP 2002 Rippenbuckelresektion,beide in der Uniklinik Münster.
Hallo,

diese Blockaden im ISG habe ich seit ca. 3 Jahren nicht mehr,aber dafür bekam ich den BSV und seit ca, 1 Jahr ist L4 oder L5 verknöchert/verkalkt das Ergebnis ist das Kribbeln und Lähmungserscheinung des linken Beines.Die Blockade am ISG war auch immer links.Leider kann ich auch keine Lösung nennen,das Einzige was mir damals geholfen hat war Zeit,nach ca.1 Woche ist die Blockade von alleine verschwunden,weder Medikamente noch KG haben geholfen,was habe ich damals nicht alles ausprobiert:Heiß baden,Massage,Wärmepflaster,Salbe und und und.
Ciao toni


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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2015, 19:16 

Registriert: Fr 16. Jan 2015, 08:08
Beiträge: 9
Diagnose: rechtskonvexe Thorakalskoliose mit lumbalem Gegenschwung
-> Versteifung im Bereich Th 6 - 12
chronische Schmerzen
Operation: OPs:
1995 -> Versteifung Th 6-12
2003 -> Nachfixierung nach Stabbruch
2004 -> Teilmetallentfernung -> Irritation des Rückenmuskels
Werner-Wicker-Klinik, Bad Wildungen
Ich glaub ich hab grade akute Blockaden in den ISG. Der Schmerz sitzt zwar auch in der LWS aber mein Arzt spritzt momentan hauptsächlich die ISG. Hilft aber auch bei mir nicht wirklich. Zwwischenzeitlich hat meine BWS durch die Schohnhaltung auch angefangen sich zu "verknoten" aber nachdem ich dann Cortison intravenös bekommen habe, ging wenigstens das wieder weg.
Habe jetzt schon wieder 2 Wochen ne AU weil ich grade Weiterbildung mache und da nonstop sitzen müsste. Das geht momentan so gut wie garnicht. Es hilft weder Wärme noch Salben und laufen ist auch ein Problem weil dann wie Frankenstein laufe, was wiederum die BWS reizt...
Ich nenn meine ISG immer "die kleinen Kobolde" :twisted: . Plötzlich sind sie da und treiben mich in den Wahnsinn lassen sich einfach nicht "packen". Und wenn es ihnen dan langweilig wird, sind sie genauso plötzlich wieder weg :roll:

Heute hat es dann 2x geknackt (und ich musste gleich an diesen Threat denken :D ) seitdem ist es besser geworden. Morgen gibt es dann für alle Fälle nochmal Spritzen und dann schaun wir weiter.

Vielleicht kennt ja doch noch Irgendjemand ein Wundermittel gegen die bösen Blockaden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2015, 19:24 
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Operation: 27.10.2010, WWK Bad Wildungen, Th3-L1, nach OP 60° Kyphose (30° im versteiften Bereich), Skoliose unter 10°
Hallo Tardis,

also bei ISG Blockaden hat mir mein Osteopath eine Dehnübung empfohlen. Ich finde es ist keine Wunderlösung, aber es hilft mir schon ein bisschen, besonders wenn man es regelmäßig macht.

Flach auf den Rücken legen (im Bett o.ä.). Linkes Bein anziehen/anwinkeln, mit der rechten Hand nach dem linken Knie greifen und das Knie auf die rechte Seite rüberziehen/drücken, und versuchen mit dem Knie die Bettoberfläche auf Hüfthöhe zu berühren. Das müsste dann irgendwo im Hintern/ISG-Bereich ziehen.
Und das gleiche Spiel dann mit der anderen Seite.

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Grüße,
Divided

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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2015, 19:31 

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2004 -> Teilmetallentfernung -> Irritation des Rückenmuskels
Werner-Wicker-Klinik, Bad Wildungen
Danke :)
Werde ich mal in meinen täglichen Tagesablauf mit aufnehmen.
Die Übung kenn ich ja sogar aber ich wußte nicht, dass die speziell die ISG anspricht. Ich teste mal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2015, 20:18 
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Wenn man in Youtube mal nach "ISG Blockade Übungen" oder so ähnlich sucht, wird einem auch einiges angeboten. Ein paar Sachen hab ich da schon ausprobiert, allerdings hilft mir persönlich die eben beschriebene Übung tatsächlich am besten.
Ich nehme an, da wird auch die ganze Muskulatur da hinten gedehnt, und das ISG ist nur so ein "Nebeneffekt". Ich musste auch ein bisschen rumprobieren, bis ich genau rausgefunden habe in welchem Winkel ich das Bein halten muss, damit es da hinten an der richtigen Stelle zieht. Aber bei der Übung merke ich wirklich deutlich, wie eingeschränkt mein Bewegungsradius ist, das ist auch meistens auf einer Seite schlimmer als auf der anderen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Blockaden - Problemlösungsansätze, Ideen?
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 18:32 

Registriert: Fr 16. Jan 2015, 08:08
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Diagnose: rechtskonvexe Thorakalskoliose mit lumbalem Gegenschwung
-> Versteifung im Bereich Th 6 - 12
chronische Schmerzen
Operation: OPs:
1995 -> Versteifung Th 6-12
2003 -> Nachfixierung nach Stabbruch
2004 -> Teilmetallentfernung -> Irritation des Rückenmuskels
Werner-Wicker-Klinik, Bad Wildungen
Mein Hausarzt hat mich jetzt mal "getaped".
Also erst die LWS und ISG gequaddelt und dann blaues Tape drüber geklebt. Und siehe da: es wird endlich besser :excited: Das Tape stützt ganz angenehm und ich kann mich wesentlich leichter aufrecht halten. Klar zwickt es immernoch hin und wieder aber endlich ist eine Besserung in Sicht.

Also Tape kann ich empfehlen. Er meinte zwar, dass es nicht bei Jedem wirkt, aber ausprobieren kann man es ruhig ;)


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